Was man heute noch bei uns findet 2

Die Fried-Höfe der Juden

Ein Fried-Hof der Juden ist ein besonderer Ort.

Es ist ein Ort der Stille.

Dort muss man leise sein.

Man legt zur Erinnerung kleine Steine auf die Gräber.

 

Der Fried-Hof der Juden in Gonnesweiler

Den Fried-Hof gibt es schon sehr lange.

Am 9. November 1938 wurde er zerstört.

An diesem Tag war die Pogrom-Nacht.

In der Nacht wurden viele Juden verfolgt.

Und Kirchen der Juden wurden verbrannt.

Die letzte Beerdigung war im Jahr 1940.

Der Name der gestorbenen Person war Helene Heymann.

Heute sieht man noch 21 Gräber.

Stein der Erinnerung auf dem Fried-Hof der Juden in dem Ort
Stein der Erinnerung auf dem Fried-Hof der Juden in Gonnesweiler.

 

 

 

 

 

 

 

Der Fried-Hof der Juden in Sötern

Den Fried-Hof gibt es seit vielen Jahren.

Dort wurden Juden aus den Orten Sötern und Bosen beerdigt.

In der Pogrom-Nacht wurde der Fried-Hof zerstört.

Vor wenigen Jahren wurde der Fried-Hof wieder zerstört.

Heute sieht man noch 205 Gräber.

bild2
Fried-Hof der Juden in Sötern.

 

 

 

 

 

 

 

Die Schulen der Juden in den Orten Sötern und Bosen

Früher gab es Schulen für jüdische Kinder in den Orten Sötern und Bosen.

Die Schulen hatten dann immer weniger Schüler.

Sie wurden deshalb vor etwa 100 Jahren geschlossen.

Ehemalige jüdische Schule in Sötern
Ehemalige jüdische Schule in Sötern.
Advertisements