Die Geschichte der Juden 2

Enteignung und Arisierung

Von 1933 bis 1945 herrschten in Deutschland die National-Sozialisten.

Auch bekannt als Nazis.

Ihr Anführer war Adolf Hitler.

Die Nazis nahmen den Juden ihre Sachen weg und viele mussten ihre Heimat verlassen.

 

Wohnhaus der Familie Baum in Bosen bei der Versteigerung der Wohnungseinrichtung (Foto und Textzeilen stammen von Maria Veit, geb. Scherer).
Wohn-Haus der Familie Baum in Bosen. Versteigerung der Wohnungs-Einrichtung. (Foto und Text von Maria Veit, geborene Scherer).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

November-Pogrome in der Gemeinde Nohfelden

Die November-Pogrome waren in einer Nacht im November 1938.

Dort mussten Juden aus Sötern und Bosen ihre Gottes-Häuser ausräumen und kaputt machen.

Sie wurden von den National-Sozialisten dazu gezwungen.

Viele Juden wurden gefoltert.

Ihre Geschäfte wurden ausgeraubt.

Die Häuser vieler Juden wurden zerstört und ihre Sachen gestohlen.

Die Friedhöfe in Gonnesweiler und in Sötern wurden beide zerstört.

Jüdische Männer wurden verhaftet und mussten in ein KonzentrationsLager.

Das war ein Lager, in dem viele Juden umgebracht wurden.

 

Die Deportation des Jahres 1942

06_139Deportierte an der Neubrücker Mühle
Juden aus unserer Gemeinde werden im Sammel-Lager Neubrücker Mühl gesammelt und abtransportiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Deportation heißt, dass viele Juden zusammen in einer großen Gruppe an einen anderen Platz gebracht wurden.

1942 wurden 44 Leute aus der Gemeinde Nohfelden nach Polen gebracht.

Dort mussten sie in ein Konzentrations-Lager, wo viele starben.

Sie mussten dort bis zum Tod arbeiten oder wurden vorher getötet.

1942 wurden 26 Leute aus der Gemeinde Nohfelden in ein Konzentrations-Lager gebracht.

Das war in Theresienstadt.

 

 

 

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